SC Bischofsmais

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Unterammergau 2010

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Trainingswochenende des Schiclubs war für die Nachwuchsskiläufer ein besonderes Erlebnis

Mit dem Tainingswochenende in Unterammergau/Lermoos begann für die alpinen Nachwuchsläufer des Schiclub Bischofsmais die offizielle Wintersaison 2010/11

Nach vielen Wochen Organisationsarbeit durch die SC-Verantwortlichen Angelika Pointinger und Gertrud Pledl konnten am vergangen Wochenende 35 Kinder, Jugendliche und Junggebliebene ihr erstes alpines Vereinstraining erfolgreich absolvieren.
Vollbepackt und mit guter Laune brachen die SC’ler am Freitag mit dem Bus nach Unterammergau auf, wo man in der dortigen Jugendberghütte des Kreisjugendring Starnberg Quartier bezog.
Dort wurden neben der alpinen Trainingsarbeit zwei vergnügliche und jugendbezogene Hüttenabende verbracht. Viele Spiele, Trend- und Sportgespräche standen im Mittelpunkt, aber auch diverse Arbeitsdienste wurden von den Teilnehmern im Teamwork erledigt. Zudem zeigten sich die jungen “Nachwuchsküchenchefs” von ihrer besten Seite und ein Abendessen, welches manchen Gourmet und Restauranttester überzeugt hätte. Im Mittelpunkt am Samstag stand jedoch das ganztägige Alpintraining in Lermoos. Pünktlich zum Skiopening des dortigen Skigebiets war ausreichend Schnee vorhanden, so dass die Brettl-Fans voll auf ihre Kosten kamen.
Nach gemeinsamer Hüttenreinigung stand am Sonntag ein besonderes Highligt auf dem Programm, die Besichtigung und Besteigung der neuen Sprungschanze in Garmisch-Partenkirchen. Wer möchte nicht einmal ganz oben stehen, die Aussicht von dieser Skisprungschanze bewundern und sich mental in die Absprungsituation eines Skispringers versetzen? Am Skistadion in Garmisch wurden die Nachwuchsläufer bereits von der versierten Stadionführerin, Fr. Jakob, empfangen. Während der zweistündigen Führung auf die Skisprungschanze Garmisch-Partenkirchen erfuhren die schwindelfreien SC’ler alle wichtigen Daten und Fakten über die Schanze selbst, die Geschichte des Skispringens und des Olympia-Stadions. Und so manchem schlotterten die Knie, als ihnen vor Ort oben auf der Skisprungschanze bewusst wurde, aus welcher Höhe die Skispringer starten und welchen immensen Kräften die Skispringer dabei ausgesetzt sind. Interessant war dabei auch die Besichtigung der Funktionsräume für Kampfrichter, Jury und der Aufenthalt- und Vorbereitungsraum der Skispringer.